Spring Arrows Antalya 2016

Spring Arrows

Ein Bericht von Jan und Petra Heimbeck

Das war er also, unser erster Start auf einem Internationalen WA Turnier an dem viele Nationalmannschaften teilnahmen.  Antalya Frühjahrsturnier 2016. Am Karfreitag landeten wir in Antalya und kamen mit ein wenig Verspätung abends im Hotel Papillon Belvil, Belek, an. Für uns eine Zeitreise. Das letzte Mal in der Türkei waren wir vor sagenhaften 26 Jahren. 2 * Garni Hotel inmitten von Side war es damals. 5 * All In Anlage in Belek heute. Da hat sich ganz schön was getan im letzten viertel  Jahrhundert merkten wir bereits beim Transfer vom Flughafen ins Hotel. Kremlin Palace, Venezia Palace… Ein Palace nach dem Anderen und ja:  die sehen auch tastsächlich so aus wie sie heißen.

Unser Papillon Belvil ist dagegen schon fast beschaulich. Aber die Gesellschaft war sicherlich viel besser als in den Palazzos dieser Region. Wir waren eingeladen worden in eine bestehende Trainingsgruppe, die bereits seit mehreren Jahren ein Bogensportcamp mit dem Abschluss des Antalya Frühlingsturniers durchführt. Mit ein wenig gemischten Gefühlen kamen wir am Abend nach einem kleinen Snack in der Bar an. Wer würden wir wohl aufgenommen werden? Eigentlich kennen wir ja fast alle Teilnehmer, aber Urlaub gemeinsam ist schon etwas anderes, als sich mal kurz auf einem Turnier oder einer Meisterschaft zu sehen.  Aber ein super herzlicher Empfang fegte gleich alle Bedenken beiseite.  Kerstin und Joachim, Robert und Inge, Lars und Claudia und Cicek warteten schon auf uns, die gemeinsam mit Janine und Cedric angereist waren.  2 Tage später kamen noch Michi, Angelika und Reinhardt dazu. Insgesamt ein tolles Team.

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Am nächsten Tag nach dem Frühstück ging es bei fluffigen 20 Grad in der Sonne direkt zum Schießplatz. Hoffentlich ist alles dabei. 20 KG pro Person inklusive Bogenausrüstung und Tuning Material ist nicht gerade üppig. Aber alles gut. Bogen aufbauen, alle anderen schießen schon. Visier auf 70 Meter, ähhh, Problem wo war das noch im letzten Jahr? Und Petra – Alles neu. Mittestück, Wurfarme mit weniger lbs, Pfeile, Tab, nur das Visier ist noch das Gleiche. Die Probe eine Woche vorher in Luxemburg, Strassen, hatte auch nur Fingerzeige für die richtige Einstellung gegeben. Zum Glück half Fachmann Cedric. Bogen eingestellt. 30 Meter, 40 Meter, 50 Meter, 60 Meter und zu guter Letzt auch die 70 Meter geschafft. Jetzt kamen 3 Tage des Tunings und der Einstellerei jeweils morgens und nachmittags.  Ich habe mich sogar überzeugen lassen meine Sehnendämpfer abzumontieren. Die würden Fehler potenzieren. Konnte ich auch in den mitgebrachten Highspeedaufnahmen sehen. Also ohne Dämpfer. Bis –  ja – bis 2 Tage vor dem Turnierstart. Da waren die Gruppen so schlecht geworden, dass ich die Dinger wütend wieder drangeschraubt haben.  Dabei konnte der arme Bogen gar nichts dafür. Es war wohl eher der Kerl der die hunderte Schüsse am Tag nicht verkraftete.

Egal.

Einen Tag vor dem Turnier keinen Schuss mehr. Bogen eingepackt. Touristik Programm. Zeitreise an den Stätten vor 26 Jahren  – Aspendus, Wasserfall in Manavgat. Verfahren mit dem Miet-Fiat, aber zum Ende doch noch den Wasserfall gefunden und zwar die Seite für die Türken. Nicht die Touri-Seite. Dort war nur eine riesen Baustelle. Imposant, der Wasserfall , nicht die Baustelle. Als wir weiter wollen kommen uns 4 Jeeps von der Safari entgegen. Wofür Jeeps? Fiat schafft das auch. Die Fahrerei ist schon abenteuerlich macht mir aber einen riesen Spass. Zum Abschluss des Touri-Tages Side. Zeitreise. 2 * Hotel steht noch mitten in der Stadt. Das gute Restaurant daneben, welches wir uns damals nicht leisten konnten gibt es auch noch. Und auch der Fels/Betonstrand ist nach wie vor da. Sieht tatsächlich alles noch so aus wie vor 26 Jahren.  Zum Glück müssen wir dort nicht mehr wohnen.

Turniertag 08.00 Uhr Frühstück, 09.00 Uhr Abfahrt. 4 Personen inkl. 3 Recurvebögen im Fiat. Angelika wollte mit und schauen. Die Compounder sind schon um 06.00 Uhr mit Bus und Fahrer  losgefahren. Freitagmorgen in Antalya Berufsverkehr und eine Baustelle nach der anderen. Die Expo lässt grüßen. Nach 1 Stunde haben wir uns zum Bogenplatz durchgekämpft. Wir und unser Türkisch sprechendes Navi System…..

Parkplatz direkt vor dem  Eingang. Manchmal muss man auch mal Glück haben. Dann der Bogenplatz. 80 Elite Scheiben nebeneinander. Die Compounder sind noch dran. Recurve Männer in Gruppe 2 noch 1 Stunde. Erst mal akkreditieren. Mit Foto. Uihhh. Und was hier alles für Nationalitäten rumlaufen.  National Teams aus den Niederlanden, Aserbeidschan, Georgien, Estland, England, Frankreich, Polen, Deutschland und und und … Und wir 2-beiden mit unseren T-Shirts von den Mastergames Nizza mit groß Heimbeck und Germany auf dem Rücken. Mulmiges Gefühl.

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Auf der Scheibe zusammen mit einem Polen, Slawomir Naploszek, Nummer 79 Der Weltrangliste, und 2 Türken. Wir starten für Almanya Kulüb, alle anderen Deutschen für Almanya . Bogen aufbauen und erste Kontakte knüpfen. Wir stehen zuerst mitten in der polnischen Kolonie, suchen uns dann aber mit Cedric, ein Plätzchen im Schatten.

Compounder sind fertig. Huch Bogenkontrolle. Ja, da wo die Uhr gedrückt wird (Kamprichterhäuschen). Hin. Alles klar, aber Akkreditierung vergessen. Zurück zum Rucksack. Wieder hin. Nervös.  Einer der Niederländer hat auch seine Akkreditierung vergessen. Ach so, die kochen auch nur mit Wasser. Sowas aber auch.

Einschießen. Eva ist da. Sie leiht mir Ihr Spektiv. Klasse. Für unseres war kein Platz im Koffer. Jetzt kann es losgehen. A schieße ich. Die ersten 6 Pfeile Einschießen ok. Danach der türkische Kollege an der Schießlinie. Natürlich packt er mein Spektiv aus dem Weg.  Naja kein Problem stelle ich es halt immer wieder hin.

Wettbewerb. 51, 50, 47 lässt sich doch gut an. Dann aber 45. Blöd. Slawomir Naploszek, fragt mich ob es der Wind sei. Nö, einfach schlecht geschossen. Echt freundlich und hilfsbereit der Kerl. ER bedient den PDA zur Ergebniseingabe. Der ist nach jeder Passe bei der Kampfrichterin abzugeben und auch dort wieder abzuholen. Kompliziertes System.  Die Türken sind so lala. Einer ist OK, er schreibt die erste Runde. Der andere, höchstens 16,  sagt nicht mal seine Pfeile auf Englisch an. Sein Kollege übersetzt alles. Na ja. Der Durchgang endet für mich mit 295, ist ok aber nicht überragend. Und das trotz Dämpfer.  Ich grinse in mich hinein. Petra coacht mich und ist mehr durcheinander als ich. Sie sagt 3 und zeigt mit dem Daumen nach links. In der 3 steckt kein Pfeil. Komisch. Ich schaue noch einmal zurück. Dieselbe Geste . Nach der Passe klärt sich auf 8 auf 3 Uhr links. Aha. 2. Runde 294. Naja war ein schönes Turnier. Da Scheibe 18 die erste Scheibe mit türkischer Beteiligung war und davor nur Nationalmannschaftschützen standen kann ich mir meinen Platz von den 280 Startern schon denken. Morgen ist Finale. Ich kann ausschlafen.

Petra und alle Recurve Damen starten danach. Es ist spät und so langsam wird es kühler. Die Damen werden nur A/B schießen, damit sie vor der Dunkelheit fertig werden. Super. Kondition ist bei uns zu diesem Zeitpunkt der Saison nicht gerade ausgeprägt vorhanden.  Ab dem 2. Durchgang ist die Sonne hinter dem Stadion Antalya verschwunden und es wird richtig kalt. Dementsprechend beeilen sich die Mädels. Die Armenierin auf Petras Scheibe, Nune Vasilyan, ist super nett. Und der Trainer, der mit mir dahinter steht ist auch klasse, auch wenn ich nichts verstehe von dem was er sich mit seinen Kollegen unterhält. Petra kämpft sich durch und landet bei 508 Ringen am Ende. Darauf können wir aufbauen. Mal sehen wie wir in der Ergebnisliste stehen. Hey ich bin tatsächlich 104er geworden.  Petra 94.  Hmmmm, wieviele kommen ins Finale? 48tel Finale sind 96 Starter. Wird nicht mit Ausschlafen. Und die ersten 8 sind gesetzt. Rechne, rechne,  rechne: macht 104. Da war doch was. Also morgen Finale 6.00 Uhr losfahren. Ach Auto verlängern. Cicek anrufen, sie möchte im Hotel verlängern. Nicht dass wir morgen als Autodiebe gesucht werden.  Gegen den 9. der Quali, hat schlappe 665 Ringe geschossen. Autsch. Aber wenn ich den schlage kommen nur noch einfachere Gegner. Toller Plan.

Samstag

5.30 aufstehen. 6.30 losfahren. Was ein Urlaub. Diesmal nicht über die Autobahn sondern an der Küstenstraße entlang. Dauert länger ist aber schöner. Nur mit gewöhnungsbedürftigen Verkehr.

Mein Gegner Atanu Das, Inder, Nummer 59der aktuellen Weltrangliste. Weiß ich aber nichts von. Erzählt mir Petra später. Hinter Ihm der Nationaltrainer und sein Stab. Leider kein Märchen. 0:6 chancenlos aber mit Spass und ein Erlebnis war es trotzdem. Allein das Gefühl an der Schießlinie zwischen all den Weltcupschützen ist schon einmalig. Wenn ich mich so umschaue bin ich auch der mit Abstand älteste auf der Schießlinie um nicht zu sagen, vom Alter her könnten das alles meine Kinder sein.

Petra schießt gegen Kristina Esebua aus Georgien – Nummer 22 der Welt. Noch schwerer. Aber Petra hält dagegen und holt im 3. Set tatsächlich einen Punkt zum 1:5. Nicht unverdient. Mit 27 kann man schon mal einen Punkt bekommen.  Dennoch ist auch für Sie in der ersten Runde Schluss. Jetzt können wir die Atmosphäre dieses Turniers endlich genießen. Ende Juni werden auf diesem Platz die letzten Fahrkarten nach Rio vergeben. Daher sind so viele Nationalteams am Start. Alle bereiten sich auf das Quotenplatzturnier vor.

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Am Abend dann All In…. Erst mal ausnutzen und am nächsten Morgen mit Kater aufwachen. Lars und Janine haben es ins Halbfinale geschafft und musste Sonntag wieder früh aufbrechen. Janine kommt mit einer Bronzemedaille dekoriert zurück Lars mit einem klasse 4. Platz. Herzlichen Glückwunsch.

Überhaupt hat sich das Bogensportcamp Papillon Team glänzend geschlagen. Alle Starter mindestens im 48tel Finale. Eine Bronzemedaille und ein vierter Platz. Ebenso gut wie die Nationalmannschaft Damen und Herren. Cedric als 3. Bester Deutscher in der Recurve Quali. Was willste mehr.

Am Abend von Cicek organisiert, ein Bankett .Tisch geschmückt mit Blumengestecken und Stuhlhussen. Und ein Rede von Robert zum Abschluss des Turniers und zur Würdigung der Leistungen.

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Ein rundum gelungenes Bogencamp geht langsam zu Ende. Doch nicht ganz so wie erwartet. Kurz vor dem Rückflugtag erwischt uns eine Erkältung und wir benötigen in der Heimat noch über ein Woche bis wir fieberfrei wieder auf dem Damm sind.

Dennoch bleiben eine Menge tolle Erinnerungen und Eindrücke von denen wir noch lange erzählen werden. Danke, dass Ihr uns in das Bogencamp aufgenommen habt.

Wir kommen gerne wieder.

 

Den Schuss fühlen I

Den Schuss fühlen

Dieses Gefühl, wenn sich der Schuss löst und man schon, bevor der Pfeil auf der Auflage landet,  weiß, dass er in der 10 steckt, ist wohl eins der besten Momente im Bogenschießen.

Um zu diesem Gefühl überhaupt kommen zu können, muss man sich und seinem Material vertrauen. Das perfekte Tuning für Bogen und Material ist damit nicht gemeint. Nicht jeder hat die Ressourcen und das Wissen, wie man einen Bogen gut einstellt und noch keiner hat ein Wunderrezept gefunden, wie die perfekte Einstellung aussieht. Man sollte jedoch seinem Material vertrauen, sich damit sicher fühlen und versuchen, es nach bestem Wissen und Gewissen einzustellen oder einstellen zu lassen. Wenn das getan ist, kann man mit Vertrauen in sein Material in einen Wettkampf oder ins Training starten und an sich als Schütze arbeiten.

Um sich selber beim Schießen vertrauen zu können, muss man wissen, wie sich der eigene gute Schuss anfühlt. Jeder hat seinen eigenen Schießstil und muss sich auch nicht unbedingt verbiegen, um zu schießen, wie jemand anderes das tut. Natürlich kann man sich aber auch etwas von dem einen oder anderen Topschützen abschauen 😉 Man muss es schaffen sich und seinen Stil in Einklang zu bringen und die Schüsse immer nach dem gleichen Schema zu schießen. Nach einem Schuss sollte man wenn möglich sagen können, welche Note man diesem Schuss geben würde. Hilfreich dazu sind beispielsweise die Feelingpoints, welche bereits in einem älteren Beitrag genannt worden sind. Wichtig bei diesen Feelingpoints ist es, dass man das Treffen bei der Bewertung nicht mit einbezieht, es soll lediglich der Schussablauf „benotet“ werden. Nun werde ich zu meinem ersten Punkt kommen: Lob

Eigenlob stinkt nicht

Wenn man die Schützen bei einem Wettkampf an der Schießlinie mal beobachtet, findet man schnell Schützen, die den Kopf schütteln. Gegenfrage: Habt ihr schon einmal einen Schützen an der Schießlinie gesehen, der mit dem Kopf genickt hat und nach einem Schuss vielleicht ein Lächeln auf den Lippen hatte? Also ich persönlich kenne nur wenige Schützen, die das tun. Aus rein psychologischer Sicht, ist Kritisieren oder Kopfschütteln  aber alles andere als fördernd. In der Verhaltenspsychologie wird auf ein Belohnungssystem gesetzt. Sprich Gutes wird gelobt und Schlechtes wird ignoriert, denn jeder strebt danach Lob zu bekommen. Da wir nicht jedes Mal jemanden hinter uns stehen haben, der uns für gute Schüsse lobt, sollten wir das für uns selber übernehmen. Dabei ist nicht gesagt, dass man einfach bei jedem Schuss sagen soll:“ Oh der war aber toll!“ Man kann entweder kleine Dinge loben (stehen gelassener Bogenarm, gutes Lösen, mutig durchgezogen…) oder auch den ganzen Schuss, wenn er denn gut war. Vermeiden sollte man das Kopfschütteln oder das Nennen der Dinge, die nicht gut waren. Denn wie gesagt, die Psyche reagiert besser auf Belohnung, als auf Bestrafung. Es ist schwer, nun seine Gewohnheiten von jetzt auf gleich abzulegen, aber man sollte beim Kopfschütteln (wenn es dann doch mal passiert) immer auch daran denken, mal zu loben bzw. zu nicken.

Aus meiner Erfahrung in einigen Praktika in Schulen als angehende Lehrerin kann ich noch ein gutes Beispiel nennen: Typische Situation in einer Klasse. Man fordert die Klasse auf, ruhig zu seinen und nach vorne zu schauen, da man etwas Wichtiges sagen oder zeigen möchte. Die Schülerinnen und Schüler unterhalten sich aber noch rege über Themen, die gerade keine Rolle spielen. Nur ein Schüler, nennen wir ihn Tom, sitzt auf seinem Platz und wartet, bis der Unterricht weitergehen kann.

Variante 1: Man ermahnt immer wieder einzelne Schüler bitte ruhig zu sein und mit dem Gerede aufzuhören, nach ein paar Minuten und 100 Worten mehr hat man es dann geschafft.

Variante 2: Man nennt Tom als gutes Beispiel:“ Das freut mich aber, dass Tom schon so ruhig an seinem Platz sitzt und wartet.“

Nach maximal 10 Sekunden sitzen alle Schülerinnen und Schüler auf ihrem Platz und schauen nach vorne. Wieso das die Kinder machen? Jedes Kind und auch wir Erwachsene streben danach Anerkennung und Lob für geleistetes zu bekommen. Sie möchten auch mal in der Rolle sein, gelobt zu werden. Egal ob bei der Arbeit, zu Hause oder eben bei unserem Hobby. Wer einen Hund hat, weiß ebenfalls, wie gut Belohnungen bei der Erziehung helfen können.

Das Lob muss sich nicht immer nur auf den Schussablauf beziehen, es kann sich auch auf geschossene Ringzahl beziehen. Nur sollte es ehrlich und häufiger sein als eine Kritik.

To be continued…

Die European Master Games in Nizza 2015

Ein Bericht von Çiçek Akçakaya

EMG

Viele von euch – so wie ich vor einiger Zeit – wussten /wissen bestimmt gar nicht, dass es so eine Art Europameisterschaft (und auch Weltmeisterschaften) für die ‚älteren‘ unter uns Bogensportbegeisterten gibt.

Die European Master Games (EMG) beinhaltet viele Sportarten und unter anderem auch Bogensport. Die Teilnahme ist frei für jeden. Man muss also weder eine Qualifikation dafür erbracht haben, noch einem Nationalkader angehören. Man muss nur ordentliches Mitglied im jeweiligen nationalen Bogensportverband sein. Die European Master Games in Nizza 2015 weiterlesen

Endbericht der Universiade

Am nächsten Tag ging es für die zwei deutschen Vertreter zuerst in die Einzel-Finals. Janine hatte im 1/32 Finale ein Freilos und Julian musste gegen den Italiener Luca Fanti schießen. Julian steigerte sich im Match und gewann seine Ruhe, jedoch konnte Luca jede Passe einen Ring gut machen und gewann daher das Match mit 145:140. Wirklich schade, da Julian zum Ende des Matches sehr stark geworden ist. Janine musste nun im 1/16 Finale gegen ihre bekannte Kontrahentin Yesim Bostan antreten. Das Match lief für beide nicht gut und endete mit 139:136 für Yesim. Damit war Janine leider auch aus dem Rennen. Endbericht der Universiade weiterlesen